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Die  Kärntner Landsmannschaft
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„Freilich wächst die Anzahl der Schüler, die bereit sind für den Slowenischunterricht, was ich aber teilweise kritisch sehe, ist, dass die Qualität des Unterrichtes zu sehr schwankt.“ Obmann des NSKS Valentin Inzko „Entscheidet mit bei der Verjüngung des Rates der Kärntner Slowenen“ (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 23, S. 6 und 7,  8. 6.  2018 -  Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) ( Inzko umreißt in diesem Interview die für ihn wichtigen Themen der kommenden Legislaturperiode beim Rat der Kärntner Slowenen.) „ Wir müssen näher bei unseren Orten sein, wir müssen den konkreten Gemeindeangelegenheiten mehr Gehör schenken.“ „Die Ziele der Tätigkeit bleiben ziemlich die  gleichen. Soll ich sagen leider? Ja natürlich, weil in bestimmten Bereichen in den letzten Jahren keinerlei Fortschritte gegeben hat.“ „Überhaupt müsste man den Artikel 7 des Österreichischen Staatsvertrages noch einmal einer Sichtung unterziehen, damit man sieht,  was alles noch offen ist.“ „Überhaupt wird es notwendig sein, die Minderheitenunterstützung zu verdoppeln.“ „Ich kann mich nicht an eine größere politische Unterstützung seitens Sloweniens erinnern.“ „Solange es auf der politischen Ebene in beiden Staaten (Slowenien, Österreich, A.d.Ü.) keinen Willen zur systemischen Finanzierung der Wochenzeitung (Novice, A.d.Ü.) geben wird, wird es auch keine Lösung geben. (…) Slowenien hat die Unterstützung verringert und gehofft, dass Österreich sie erhöhen wird. Realistisch gesehen, werden die Novice  beim derzeitigen Finanzierungsstand im September  in argen Problemen stecken. Am besten wäre aber natürlich die Lösung, wie sie die Nedelja (slowenische Kirchenzeitung, A. d. Ü.) hat, wo die Gurker Diözese das Defizit abdeckt und die Redaktion in Ruhe und qualitativ arbeiten kann.“ „Freilich wächst die Anzahl der Schüler, die bereit sind für den Slowenischunterricht, was ich aber teilweise kritisch sehe, ist, dass die Qualität des Unterrichtes zu sehr schwankt. Dennoch ist der Trend positiv. Es ist aber das Problem der Anstellung der zweisprachigen Direktoren in Südkärnten  noch nicht gänzlich gelöst.“ „Trotzdem genug `uržah` (windisch : Grund, Ursache, A. d. Ü.) für Optimismus.“ „Einziger Wermutstropfen ist aber, dass wir zahlenmäßig zurückgehen.“ Eine Bemerkung am Rande: Wenn der Obmann der Slowenen im Interview von „oba birta“ (beide Wirte, A. d. Ü.) spricht, so scheinen  ihm das Windische bzw. die Windischen doch nicht so fremd zu sein.
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