Gruppe des Monats
Gruppe des Monats
Bilder Galerie
Bilder Galerie
Home
Home
Button-Text 2
Button-Text 2
Button-Text 3
Button-Text 3
Button-Text 5
Button-Text 5
Gruppe des Monats
Gruppe des Monats
Bilder Galerie
Bilder Galerie
Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
Blitzlichter im Oktober 2021 „Ich habe Titos Weg der blockfreien Staaten tatsächlich für gut befunden. Es war das tauglichste System dieser ganzen Staaten, und ich hatte das Gefühl, so könnte es gehen“, erklärte Kahr nach dem Interview; die Zeitung hatte sogar „Mein Vorbild ist Tito“ getitelt. Über die Kultur auch zur politischen Mitarbeit kommen (aus Novice, Klagenfurt, Nr.37, S.4; 1.Okt. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Zentrales Thema des 31. Europ. VG- Kongresses war die „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“. Die Verantwortliche M. Polzer-Srienz dazu: „Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist eine gute Grundlage für die Wertschätzung unter den Nachbarn, über die Kultur ist es aber auch möglich zur politischen Zusammenarbeit zu kommen. (…) Über den zum Kongress eingeladenen Martin Kušej sagt sie: „Er ist eine sehr interessante Persönlichkeit. (..)Seine slowenische Identität versteckt er nicht, darüber hinaus aber zählt er zu den meistbekannten öffentlichen Persönlichkeiten.“ Zweisprachige Tafeln (aus Novice, Klagenfurt, Nr.37, S.8; 1.Okt. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (In der Woche der Kärntner Sloweninnen und Slowenen führten die 6. und 8. Klassen des Slow. Gymnasiums Exkursionen ins Werner Berg Museum bzw. nach Eisenkappel und zum Perschmannhof. A.d.Ü.) „Karlheinz hat dann jeden Schüler mit dem ausgewählten Porträt fotografiert. Und das war fantastisch. (…) Wir haben das Glück, dass uns das Amt für die Quellen der slowenischen Volksgemeinschaft da bei uns mit finanziert,….“ Rosegg: 10 Jahre Gedenkstätte (aus Novice, Klagenfurt, Nr.38, S.15; 8.10. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Der Festredner Daniel Wutti: „ … dass in Österreich sich die Aufmerksamkeit erst in den letzten zwei Jahrzehnten den Opfern des Nationalsozialismus zuwendet, war doch Österreich auf der Seite der Täter, nach dem Kriege hat es das aber de realisiert und sich der internationalen Öffentlichkeit als Opfer dargestellt, die Partisanen aber als Täter hingestellt.“ Dazu der Rosegger BGM Richau: „Er sagte auch, dass er beim Referat des Festredners das Wort `sprava / Versöhnung` vermisst hat. (..)“ und beendete seine Rede mit dem Satz in Slowenisch: „Arbeiten wir gemeinsam für unsere Heimat!“ Vizebürgermeister Lojze Dolinar Eine Herausforderung, die noch keinem Slowenen angeboten wurde (aus Karavanke, Zeitung über das Leben auf beiden Seiten der Grenze, Oktober 2021, Gefördert vom Bundeskanzleramt und der Republik Slowenien, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Die heurigen Gemeinderatswahlen in Klagenfurt waren historische Wahlen für die Slowenen. Gleich zwei, außer mir noch Mag. Sonja Koschier, Professorin an der Schule für wirtschaftliche Berufe in St. Peter, sind in den Gemeinde- bzw. Stadtrat gewählt worden. Ich bin überzeugt, dass ich meinen Beitrag zur Zweisprachigkeit in Klagenfurt leisten werde können. Das Umfeld hat mich schön empfangen.“ * Zwischen Tito, Nostalgie und Ideologie (Auszugsweise aus: volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, 20. 10. 2021) Vorbild Tito: Aussagen der überraschenden Siegerin der Gemeinderatswahl in Graz/ Gradec, Elke Kahr (KPÖ), haben in der vergangenen Woche für Aufsehen gesorgt. Gegenüber der kroatischen Zeitung „Jutarnji list“ soll Kahr von Josip Broz Tito, der Ex-Jugoslawien bis 1980 regierte, geschwärmt haben. „Ich habe Titos Weg der blockfreien Staaten tatsächlich für gut befunden. Es war das tauglichste System dieser ganzen Staaten, und ich hatte das Gefühl, so könnte es gehen“, erklärte Kahr nach dem Interview; die Zeitung hatte sogar „Mein Vorbild ist Tito“ getitelt.