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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Blitzlichter im Oktober 2019 „Umso mehr wünschen wir ihr, dass sie sich auch bewusst wird: Gefährlich sind nicht in erster Linie die politischen Gegner aus den anderen Parteien, sondern die Intriganten in den eigenen Reihen.“ Glück für Kärnten (und für die Kärntner Slowenen) (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 37, S. 2, 4.10. 2019, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (In seinem Kommentar schreibt der Novice Redakteur Janko Kulmesch über die neugewählte NrAbg. der Grünen Olga Voglauer u.a.:) „… Umso mehr wünschen wir ihr, dass sie sich auch bewusst wird: Gefährlich sind nicht in erster Linie die politischen Gegner aus den anderen Parteien, sondern die Intriganten in den eigenen Reihen,(….) Für Kärnten war die Wiedergeburt der Grünen und die Wahl von Olga Voglauer ein wahrer Segen, die slowenische Volksgruppe kann aber auf die BIO-Bäurin aus der Ludmannsdorfer Pfarre noch besonders stolz sein. (…) Dasselbe gilt für ihr Verständnis hinsichtlich der Minderheitenpolitik. Sie ist sich sehr bewusst, dass Rechte für das Überleben der Volksgruppe bedeutend sind. Um nichts weniger bewusst ist sie sich, dass es notwendig ist, bereits bestehende Rechte auszunützen und dafür zu sorgen, dass die slowenische Sprache in Kärnten eine lebende Sprache bleiben wird (…). * Sadovnik verlangt Maßnahmen für die autochtonen österreichischen Volksgruppen (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 38, S. 4, 11.10. 2019, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Zur Erhaltung der Sprachen der Volksgruppen fordert Sadovnik, dass es wegen der starken innerösterreichischen Migration besonders der Jugendlichen aus dem autochtonen Gebiet nötig ist, Ausbildungswege für die Sprachen der Volksgruppen vor allem in urbanen Zentren wie es Graz und Wien sind zu ermöglichen, und für solche Wege die nötigen rechtlichen, schulorganisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen.“ * Wir verschwinden, doch niemand sagt das (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 38, S. 4, 11.10. 2019, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Die slowenischen Studenten rufen zur Unterstützung der Forderungen der Gruppe SKUP auf und meinen unter anderem: A.d.Ü.) „Am 10. Oktober 2020 ist der 100. Jahrestag der Volksabstimmung und des Vertrages von St. Germain. Kärnten wird auch eine Stellungnahme über die Situation und die Entwicklung der slowenischen Minderheit in Kärnten abgeben müssen. Fürs erste wird sie nicht gar so viel Gutes zu sagen haben, noch weniger aber hat es sich zu loben.“ * Im Schatten der Mitglieder arbeitet die Jugend brav Zwei neue slowenische Trainer haben sprachlich die Arbeit des SAK gestärkt (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 39, S. 19; 18.10. 2019, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Alles slowenisch Der Leiter des SAK Zentrums in Bleiburg Silvo Kummer meint, dass die Sprache natürlich eines der Hauptziele ist. `Jetzt haben wir zwar weniger Kinder, `dafür müssen wir uns aber um die sprachliche Seite nicht kümmern, wenn der Trainer und alle Spieler slowenisch sprechen. Das Problem ist nur immer, wenn die Kinder aus dem zweisprachigen Kindergarten, wo sie gewöhnt sind, sich deutsch zu unterhalten, zum Training kommen. Das eröffnet aber die Frage der sprachlichen Qualität des Bleiburger Kindergartens.“ * Dazu die Stellungnahme der Stadtgemeinde Bleiburg (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 41, S. 4; 1. 11. 2019, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Mit Verwunderung stellen wir fest, dass ein hoher Funktionär des SAK die erfolgreiche Arbeit des Kindergartens der Stadtgemeinde Bleiburg anzweifelt. (…) In unserem Kindergarten lehren wir die Zweisprachigkeit nicht nur, sondern wir führen sie auch in der Praxis aus. (…) Deshalb ist es für uns unverständlich, dass dieser hohe Funktionär diese erfolgreiche Arbeit in einen schlechten Ruf bringt. (…) Und wie ist es mit der Zweisprachigkeit, die ständig gefordert wird, beim SAK? Den sportlichen Misserfolg auf andere abschieben, im Hinblick darauf ist es nötig bei sich selbst die Hintergründe zu durchschauen.