Die Erinnerungskultur wird auch Schwerpunkt mehrerer Vorträge und Exkursionen mit Lehrern und Studenten und Studentinnen sein. `Mit ihnen gehen wir durch Klagenfurt, zum Perschmann und zum Loiblpass. * Die Pädagogische Hochschule im Jahr der ErinnerungsEin neuer Dokumentarfilm über die slowenische Sprache in Kärnten(aus Novice, Klagenfurt, Nr.5, S3; 14. 2. 2025; Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.)(Angesichts der zahlreichen Kritiken – hauptsächlich von slowenischer Seite-, dass die ` Erfolge ` des zweisprachigen Unterrichtes gelinde gesagt überschaubar sind, verwundert es, dass an der PH in KLagenfurt doch eine beträchtliche Zeit und wahrscheinlich auch einiges Geld für eher weniger pädagogisch-didaktische Projekte vorhanden sind. A.d.Ü.)„Die Pädagogische Hochschule (PH) Viktor Frankl in Klagenfurt hat im Jahr der Erinnerungskultur in Kärnten ein buntes Programm vor sich. Das gilt besonders für das Institut für Mehrsprachigkeit und transkulturelle Ausbildung, das Magdalena Angerer-Pitschko leitet. Daniel Wutti, Pädagoge und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut kündigt die Premiere im März ´eines kleinen Filmes und eine Diskussion ` an. „Es handelt sich um einen Dokumentarfilm über die Zweisprachigkeit in Kärnten, über die Kärntner Slowenen und Sloweninnen. Der Titel des Filmes, bei dem ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter dabei war, heißt `Große und kleine Blicke auf Slowenisch in Kärnten/Koroška`. Den Film werden wir an der PH am 17. März als Premiere vorstellen, danach aber werden wir versuchen den Film in möglichst viele Kärntner Schulen zu bringen.` Die Erinnerungskultur wird auch Schwerpunkt mehrerer Vorträge und Exkursionen mit Lehrern und Studenten und Studentinnen sein. `Mit ihnen gehen wir durch Klagenfurt, zum Peršman und zum Loiblpass. (…) Die PH hat das Projekt gemeinsam mit dem Slowenischen wissenschaftlichen Institut in Klagenfurt durchgeführt. Jetzt hoffen wir, dass möglichst viele Lehrerinnen und Lehrer mit diesem Material arbeiten werden,` sagt Wutti.“