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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
„Das, was jetzt auf dem Tisch liegt, ist das, was wir Jahrzehnte gefordert haben. Einigermaßen erschütternd war deshalb, dass die Vertreter der Organisationen mehr Zeit gefordert haben, um sich in ihren Gremien zu beraten,…. Kommentar von Rudi Vouk Kärntner Reflexe (aus Novice, Klagenfurt, Nr.24, S.02; 17. 6. 2022; auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Rudi Vouk outet sich in seinem Kommentar als Verfechter der geplanten Lösung mit den Gerichten in Klagenfurt, Villach und Völkermarkt. Allen jenen, die die Schließung der Bezirksgerichte in Bad Eisenkappel, Bleiburg und Ferlach nicht gutheißen, unterstellt er, sie „Beschäftigen sich nicht mit Fakten.“ A.d.Ü.) „Die Freiheitlichen fantasieren von Partisanenaktionen, … das Team Kärnten schreibt, dass es unvorstellbar ist, dass man im Landesgericht Klagenfurt die slowenische Sprache verwenden darf, …. der Chef der Kärntner ÖVP nimmt Anstoß an der Schwächung des ländlichen Raumes,…“. „Wie viel Schaden die Indiskretion verursacht hat, werden wir erst sehen. Augenblicklich haben wir noch das Glück, dass sich der Landeshauptmann noch in keine Richtung ausgesprochen hat. Er wird zeigen müssen, ob wir seine Aussagen über ein besseres Zusammenleben und die Entschuldigungen über die Vergangenheit ernst nehmen dürfen oder nicht…. Danach wird auch der Landeshauptmann zu messen sein.“ „Das, was jetzt auf dem Tisch liegt, ist das, was wir Jahrzehnte gefordert haben. Einigermaßen erschütternd war deshalb, dass die Vertreter der Organisationen mehr Zeit gefordert haben, um sich in ihren Gremien zu beraten, …. Damals, als es um die zweisprachigen Tafeln ging, haben unsere Vertreter unterschrieben, …um die Hälfte zu bekommen, was uns zusteht,… Diesmal, wo wir fast alles bekommen können, was wir gefordert haben, aber ist das notwendig,… „Damit komme ich aber zum Anfang, wie die ganze Geschichte ans Tageslicht kam. ….Das Papier bekamen vier ehemalige oder aktive Richter, sechs ehemalige oder aktive Rechtsanwälte, ein Beamter und auch die Vertreter der slowenischen Vertretungsorganisationen. Jedem von ihnen, so glaubte ich, dürfen wir bedingungslos vertrauen. Einer von ihnen hat es ermöglicht, dass das interne Diskussionspapier, das einen großen Fortschritt bei der Verwirklichung der Rechte der Kärntner Slowenen bringen kann, in die Hände der FPÖ, des Teams Kärnten und der Medien kam….“ In derselben Ausgabe der Novice meint B. Sadovnik u.a.: „dass die Abschaffung der Bezirksgerichte niemals eine Forderung der slowenischen Volksgruppe war.“
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