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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
Blitzlichter im April 2021 Die Chöre im Rahmen des SPZ konnten zunächst nicht mitarbeiten, weil sie auch Partisanenlieder singen wollten, aber das durften wir nicht erlauben.“ Zum halbrunden Jubiläum der slowenischen Sendungen im ORF seit 1946 (aus Novice, Klagenfurt, Nr.13, S.30; 31. 3. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Über die aktuelle Mediensituation in Slowenien. A. d. Ü.) „(…) Alle waren wir aus Slowenien, den Redaktions- und Verwaltungsraum haben sich das Radio und die Zeitung `Kronika` im Gebäude der ehemaligen Volkszeitung (Organ der ÖVP, Anm.) geteilt.)“ (Über die Hauptmitarbeiter unter den Kärntner Slowenen beim slow. Radio im ORF. A.d.Ü.) „Das war der christliche Teil der Volksgruppe. (…) Die Chöre im Rahmen des SPZ konnten zunächst nicht mitarbeiten, weil sie auch Partisanenlieder singen wollten, aber das durften wir nicht erlauben.“ Janko Ferk erinnert sich mit Verbitterung (aus Novice, Klagenfurt, Nr.14, S.12; 09. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Auf die Frage, wie wichtig und nützlich ihm die Verbindung der Kärntner Slowenen mit den deutschsprechenden österreichischen Mitbürgern scheint, meint er: „Natürlich sehr bedeutend. Meine Intention war immer die kulturelle Zusammenarbeit. Von allem Anfang an war ich ein zweisprachiger Schriftsteller, obwohl ich meine ersten Gedichte – natürlich – in slowenischer Sprache geschrieben habe. Mit großer Bitterkeit muss ich mich an die kulturlosen und neidischen Angriffe erinnern, als ich meinen Erstling herausgab, einen Roman auf Deutsch, der sofort prämiert wurde. Mir kommt vor, dass es den Neidern nicht um die slowenische Sprache und um unsere Identität ging, sondern um die Tatsache, dass ein junger Literat, damals war ich etwas über zwanzig, anerkannter war als sogenannte Älteste. Auf derartige Dinge habe ich immer gepfiffen und damit gut gelebt.“ SAK Taverne: Einzige slowenische Taverne in Klagenfurt (aus Novice, Klagenfurt, Nr.15, S.22; 16. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Warum ist die Freude vor der Eröffnung der `Taverne SAK` so groß? „Weil wir bald das einzige slowenische Gasthaus in Klagenfurt haben werden, mit einem zur Gänze slowenischen und Alpen - Adria –Angebot.(…) Es ist wahr, auf die Gäste warten auch slowenische und Alpen-Adria-Abende mit slowenischer Musik und Kultur. Wir werden auch kärntnerisch- slowenische Kultur mit Konzertabenden im Freien vorstellen. Jeden Samstag aber wartet ein Bauernmarkt mit Anbietern von Marburg bis Triest.“ Olga Voglauer zur Neubesetzung des Kärntner Bildungsdirektors (aus Novice, Klagenfurt, Nr.16, S.4; 23. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Sie fordert „…dass die Bildungsdirektion einen Leiter mit einer kompletten Expertise braucht und dass es selbstverständlich sein muss, dass das auch für den Bereich des Minderheitenschulwesens gilt. (…)“ Feliks Wieser über Denkmäler in Kärnten (aus Novice, Klagenfurt, Nr.16, S.; 23. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Es ist höchste Zeit, dass das Land Kärnten jedes Jahr die Vertreibung der Kärntner Slowenen feierlich begeht und die Kosten für die Erhaltung der Denkmäler in Radsberg und Ebenthal übernimmt. Es wird ja alles aus den Steuern finanziert, die wir so oder so alle Staatsbürger bezahlen. Den Befreiern Kärntens wäre es nötig in Klagenfurt ein entsprechendes Denkmal zu errichten. Es sollen alle wissen, dass sich Kärnten nicht selbst befreit hat – wie man es seitens der politischen Vertreter gelegentlich hört.“ Wird die neue Rechtschreibung in Slowenien auch in Kärnten gelten? (aus Novice, Klagenfurt, Nr.16, S.8; 23. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Bald wird es Dobrla vas (Eberndorf) nicht mehr geben. Es wird Dobrla Vas kommen. Und andere Dörfer (Vasi). Eishockey Ein slowenisches Lied hat den KAC zum Eishockeymeister begleitet (aus Novice, Klagenfurt, Nr.16, S.18; 23. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Nach dem erfolgreichen dienstägigen Auftritt ertönte in den Umkleidekabinen das Lied der Modrijani `Ti,ti,ti,moja rožica´ ( `Du, du, du mein Blümchen`.“) Dazu der slowenische Spieler Rok Tičar: „Es begann alles nach dem Wettbewerb im Salute Cup.“ Über Whatsapp wurde der Text verschickt und im Mannschaftsbus gemeinsam geübt. „Der Refrain geht gut ins Ohr und bringt nach jedem Sieg eine gute Stimmung in die Mannschaft.“ Slowenische Ministerin Helena Jaklitsch auf Arbeitsbesuch in Kärnten (aus Novice, Klagenfurt, Nr.16, S.5; 23. 04. 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Im Gespräch mit den slow. Vertretern in der Landwirtschaftskammer thematisierten sie „die Nichtberücksichtigung der slowenischen Sprache in den Strukturen Landwirtschaftskammer“ und die Forderung „dass die slowenische Sprache auch in der Zeitung der Landwirtschaftskammer vorhanden sein müsste.“ „Am Nachmittag traf sich Jaklitsch noch mit dem neuen Klagenfurter Vizebürgermeister Lojze Dolinar und mit der Mandatarin der Grünen Sonja Koschier. Für die Ministerin war die Vereidigung in slowenischer Sprache eine starke Aussage.“
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