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Die  Kärntner Landsmannschaft
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Der wichtigste Grund, warum unsere Minderheitenpolitik nicht arbeitet, ist, weil die Kärntner Slowenen nicht einig sind. Wir sind uns selbst die allergrößten Gegner. Steh auf und wehre dich Kärntner slowenische Jugendliche verursachten eine Sitzungsunterbrechung und sangen ein Protestlied (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 23, S. 4 und 5 ; 9. 6. 2017) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (…) Lena Kolter, Zalka Kuchling, Studenten, Professoren und Professorinnen äußerten sich zu dieser Aktion und zum Widerstand. Kolter: ·	Wenn in ihr (in der neuen Landesverfassung, A.d.Ü.) die deutsche Sprache als Landessprache niedergeschrieben ist, dann verdient es auch die slowenische Sprache. (…) Der Großteil der Kärntner Sloweninnen und Slowenen in einflussreichen Funktionen ist eingeschlafen, so, dass sich die Jugend auflehnen musste.  Jedenfalls, der Kompromiss wurde angenommen. Wir haben uns selbst aufgegeben. Wir fühlen uns nicht ausreichend wert, gleichberechtigt zu sein. Jetzt sind wir erwähnt und diese Erwähnung werden sie niemals bereit sein abzuändern. ·	(…) Der wichtigste Grund, warum unsere Minderheitenpolitik nicht arbeitet, ist, weil die Kärntner Slowenen nicht einig sind. Wir sind uns selbst die allergrößten Gegner. ·	Ich muss offen bekennen, dass ich mit der Erklärung des Herrn Lobnig überhaupt nicht übereinstimme.  Aber schon überhaupt nicht wurde diese minimale Unterstützung, die wir bekommen, von der Kärntner oder österreichischen Politik hervorgezaubert. Das haben wir uns alles selber erkämpft, so dass unsere Kärntner Politik überhaupt kein Anrecht hat, damit zu prahlen. (…)  Meinungen….. Zalka Kuchling: „(…) Die Protestaktion als solche kommt mir sehr innovativ und geschickt vor. (…)Ich verstehe die Jugend. Auch ich hätte gerne diese Formulierung im Gesetz gehabt, aber sie war nicht möglich. Die Sektionschefs und die Juristen haben uns erklärt, dass dies nicht möglich ist, weil das Kärntner Landesgesetz nicht über der Bundesgesetzgebung stehen kann und dass dort auch geschrieben steht: Deutsch ist die Staatssprache.“  Marica Flödl, Professorin: (…) „Ich denke, dass die Jugendlichen dieses Angelegenheit couragiert angegangen sind. Es war in Ordnung, dass sie sich gezeigt und so schön gesungen haben.“  Roman Vouk, Professor: „Ich begrüße, dass sich die Jugendlichen auf die Beine gestellt haben und dass sie in jeder Hinsicht aktiv sind.“  Roman Verdel, Professor: „(…) In diesem Sinne sind die Jugendlichen Sprecher für alle, die damit nicht zufrieden  sind.“ Ana Grilc Weiterlesen Aktuelles Leitbild Organisation Gruppen Junge KLM Geschichte Zeitung Für Sie gelesen Kontakte Partnerschaften Links Für Sie gelesen