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Die  Kärntner Landsmannschaft
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Manuel Jug, ZSO: „Mit diesem Vorschlag von SKUP haben wir es schwarz auf weiß, dass es der Initiative nicht darum geht, dass sich unsere Rechte verwirklichen, sondern darum, dass die Vertreter von SKUP die Macht übernehmen.“ Verwunderung über die zivile Initiative SKUP Initiative zur Gründung eines „Koordinationsgremiums“ (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 02, S. 2 und 3; 17.1. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (…) Die Initiative SKUP „schlägt die Gründung ´eines Koordinationsrates der Kärntner Slowenen` vor.“  (…) „Konkret stellt sich SKUP vor und schlägt die Gründung eines 48köpfigen Koordinationsgremiums vor, Koordinationsrat der Kärntner Slowenen genannt. Von diesen 48 Mitgliedern des KSKS (Koordinationsrat) sollten die Dachorganisationen jeweils acht Mitglieder ernennen. Die restlichen 24 Mitglieder sollten aber alle Ausschussmitglieder der slowenischen Vereine und Organisationen sowie alle slowenischen Gemeindeausschussmitglieder oder gewählten Mandatare in anderen Einrichtungen wählen. (…) Diese slowenische Koordination „sollte zukünftig über alle Angelegenheiten der Kärntner Slowenen entscheiden, mit Ausnahme der internen Angelegenheiten der einzelnen Organisationen. (…) Den Vorschlag haben die Initiatoren der Zivilinitiative SKUP Rudi Vouk, Sonja-Kert Wakounig, Feliks Wieser, Andrej Mohar, Gabriel Hribar und Matevž Grilc unterschrieben.“ Reaktion der Obleute der bestehen slowenische Dachorganisation NSKS, SKS und ZSO: (…)  „Die Offensive erweckt eine Überraschung, hat doch die Initiative SKUP stets behauptet, dass sie sich ausschließlich inhaltlich einbringen möchte, doch jetzt lässt sie sich auch auf organisatorische Fragen ein. Sie warnen auch vor dem neuerlichen Hineintragen von Streit in die Volksgruppe.“ Valentin Inzko, NSKS: „Wir begrüßen jede Initiative, die der slowenischen Volksgemeinschaft nützt und zur Verbesserung und zum größeren Wirkungsgrad der slowenischen Vertretung beiträgt.“ (…) Bernard Sadovnik, SKS: „Ich bin erstaunt, dass sich SKUP jetzt in organisatorische Fragen einlässt. (…) Der Vorschlag von SKUP, der der Öffentlichkeit übermittelt wurde, beweist aber, dass die Initiativgruppe sich als eine neue Vertretungsform formieren möchte. (…) Persönlich sehe ich aber gerade zu einem Zeitpunkt der außerordentlich guten Zusammenarbeit aller drei politischen Organisationen einen derartigen Auftritt in erster Linie als ein Hineintragen von Konflikt und Streit in die Volksgruppe und noch besonders in unsere Kulturvereine und selbständigen Listen. (…) Streit und Zwist wünscht sich aber in der Volksgemeinschaft die überwiegende Mehrheit nicht. Davon hatten wir wegen der Vertretungsfrage in der Vergangenheit zu viel und es machte inhaltliche Fortschritte unmöglich!“ Manuel Jug, ZSO: „Mit diesem Vorschlag von SKUP haben wir es schwarz auf weiß, dass es der Initiative nicht darum geht, dass sich unsere Rechte verwirklichen, sondern darum, dass die Vertreter von SKUP die Macht übernehmen. Den Vorschlag haben Personen unterschrieben, die schon Jahrzehnte im Bereich der Volksgruppenpolitik aktiv waren. Alle waren in Führungspositionen (2 ehemalige Obleute des NSKS, ein ehemaliger Vorsitzender des ZSO, eine ehemalige Vorsitzende des ZNP, ein Obmann der EL.) SKUP hat in den vergangenen Monaten dafür gesorgt, dass sich die Einheit unter den Kärntner Sloweninnen und Slowenen spaltet und sich die Ungewissheit unter den Angehörigen der Volksgruppe ausweitet. Das Resultat dessen zeigte sich aber auch in den sozialen Netzwerken, wo ein Fan der Initiative SKUP persönlich- angriffige Drohungen und schwarze Listen veröffentlichte. Jeder möge sich sein Bild über diese Initiative selbst machen.“ (…)