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Die  Kärntner Landsmannschaft
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Blitzlichter im Februar 2020 Dialog, Dialog,Dialog. Alles andere kommt dann von selber (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 7, S. 5; 21.2. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Peter Fritz, der Verantwortliche für die 89 Projekte im Rahmen der CARINTHIja 2020 sagt im Interview u.a.: A.d.Ü.) „Wir haben Projekte gesucht, die auf die Kärntner Geschichte, auf die Gegenwart und auf zukünftige Herausforderungen für Kärnten Bezug nehmen. Die Projekte sollten die Eigenverantwortung und den Dialog stärken,…“ „Es geht darum, wie wir uns selber sehen, wen definieren wir als `Kärntnerin` und `Kärntner`, was verstehen wir unter dem Begriff `kärntnerisch`. Es geht auch darum, wem wir Denkmäler aufstellen und wem nicht (mehr). Das verändert sich immer wieder.)“ „Für mich wird das Jubiläumsjahr dauerhafte Wirkung haben, wenn jene, die jetzt gemeinsam an diesen Themen arbeiten, daran auch nach dem Jahre 2020 arbeiten werden. Den Erfolg des Projektes CARINTHIja werden wir daran messen, wie  die Volksabstimmungsfeiern im Jahre 2021 oder 2025 stattfinden werden. Dann werden wir sehen, was vom Projekt CARINTHIja 2020 übriggeblieben ist,..“ (…) Fastenhirtenbrief des neuen Bischofs (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, 25. 2. 2020) Seinen bischöflichen Wahlspruch „Deus caritas est – Gott ist die Liebe / Bog je ljubezen“ stellt der Kärntner Diözesanbischof Josef Marketz in den Mittelpunkt seines ersten Fastenhirtenbriefes, der in beiden Landessprachen verfasst ist. Zehn Veranstaltungen bis zum 10. Oktober  (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, 7. 2. 2020) (Die slowenischen Studenten in Klagenfurt, Graz und Wien stellen auch im Jubiläumsjahr ihre Einstellung zum 10. Oktober unter Beweis. A. d. Ü.) Für die einen ein Jubiläum, für die anderen Jahrestag Die Kärntner Volksabstimmung 1920 ist ein Thema, das die Kärntner Bevölkerung und die Meinungen in unserem Lande schon hundert Jahre entzweit. Für manche ist das Jahr 2020 ein Jubiläumsjahr, für andere ein Jahrestag. (…)  (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, 3. 2. 2020) (Auch der Sekretär des Kärntner Partisanenverbandes Andrej Mohar, der eine engere Verbindung seiner Organisation mit der Jugend und den Studenten wünscht, lässt seiner Meinung über das Volksabstimmungsjubiläum freien Lauf. Während er in ganz Kärnten „bedeutende Fortschritte zur Vorbereitung gemeinsamer Schritte“ hinsichtlich antifaschistischer Initiativen sieht, hat er zum 10. Oktober, wie übrigens die slowenischen Studentenklubs auch, nur einen kurzen Satz übrig A. d. Ü.) „In Kärnten haben wir keinen Grund, am 10. Oktober zu feiern.“ (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 6, S. 6 und 7; 14.2. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Anlässlich des Slowenischen Kulturfeiertages – Prešerntag - meinte der Festredner, der Kärntner Schriftsteller und Richter Janko Ferk u.a.;      A. d. Ü.) „Erstmalig habe ich von unserem Giganten (France Prešern, A. d. Ü.) in der zweisprachigen Volksschule in St. Kanzian am Klopeiner See gehört, wo mich, was ich schon öfters gesagt und an dieser Stelle wiederhole, Lehrer und Lehrerinnen unterrichtet haben, die in keiner Weise Kärntner Slowenen oder Sloweninnen waren. Und auch heute sage ich wahrheitsgemäß, dass sie mich in der gesamten Volksschulzeit vollkommen korrekt, aber ohne herzliche Liebe durch die slowenischen Stunden geführt haben. (…)“ Und, wenn ich aufrichtig bin, muss ich feststellen, dass die Kunst, die Kultur die einzige Sache in diesem Lande ist, auf diesem zweisprachigen Kärntner-slowenischen Gebiet von Hermagor bis Eisenkappel, was wirklich unser ist. Alles andere, sei es die Amtssprache oder die Elementarsprache in den Volksschulen, wird sich in Nichts verlieren, wenn wir nicht bewusst unsere Rechte einfordern werden.“ (…)   (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, 19. 2. 2020)   (Aus einer Aussendung des Partisanenverbandes aus Kärnten und Slowenien. A.d.Ü.) „Die Volksabstimmung ist keine Feier wert“ Grundsätzlich betonen die Kämpferorganisationen, dass die Volksabstimmung keinerlei Feier wert sei – im Unterschied zum 75. Jahrestag der Befreiung bzw. zum Sieg über den Faschismus.“ (…)
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