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Die  Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at  ZVR:168 57 14 77
„Wegen seiner konsequenten Haltung würde er (Rudi Altersberger) sich den aufrichtigen Dank des Landes Kärnten verdienen. Aber auch von Seiten der Kärntner Slowenen, nicht zuletzt nur wegen seiner freundschaftlichen Beziehung zur Minderheit.“ September - Blitzlichter „Sine legibus“ unter den „Ausgewählten 2018“ (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, vom 5. 9. 2018) Beim 7. internationalen Dokumentarfilm – Festival DOKUDOC in Marburg kam der Film der Regisseurin Milena Olip über die Ereignisse anlässlich der Volkszählung besonderer  Art  im Jahre 1976 in Zell Pfarre „Sine legibus – auf den Wegen 1976“ unter die drei ausgezeichneten Filme beim Festival.“ (..) Ein Mitglied der Jury begründete die Entscheidung unter anderem mit: Olip erzählt „die Familien und Gesellschaftsgeschichte über den Aufstand des Menschen und des Minderheitenvolkes für seinen Weiterbestand“  „Mit jenem zärtlichen slowenischen Herzen, das einem neuerlich vorkommt, dass es sich am meisten außerhalb Sloweniens erhalten hat. Und nicht zuletzt nähert sich der schöne Film in der richtigen Zeit, wo die Slowenen im Mutterland, die den Kärntner Slowenen eigentlich dem Schicksal nach Brüder sind, mehrheitlich die Türen und die Herzen vor den heutigen „Gesetzlosen“ verschließen.“ * Novice werden nur noch alle 14 Tage erscheinen  (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, vom 21. 9. 2018)  „ Die Kürzung der Ausgabe der Novice, der slowenischen Wochenzeitung in Kärnten, auf fünf bis sechs Ausgaben in diesem Jahr hat…der Cheredakteur Emanuel Polanšek angekündigt. Der Ausgangspunkt dieser Überlegungen ist die Erkenntnis, dass `mit dem Jammern und Klagen` die Novice nicht genesen werden. (..) `Der erste Maßnahme, der natürlich noch andere folgen werden müssen, kommt auch diesmal aus der Redaktion und geht in erster Linie auf Rechnung der Redakteure und teilweise auch der Leser.` „ Für einen ergebnisreicheren Slowenischunterricht  (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, vom 17. 9. 2018) „60 Jahre nach der Abschaffung des verpflichtenden zweisprachigen Unterrichtes in Kärnten muss das Hauptaugenmerk auf die effektive Vermittlung der zweiten Landessprache gerichtet sein, ist die fundamentale Aussage bei der Beratung, zu der …. der Verein der Kärntner slowenischen Juristen und die slowenische pädagogische Fachvereinigung eingeladen haben.“ (Dieses Resümee aus dem Munde slowenischer Verantwortungsträger – obwohl es sicherlich stimmt – erstaunt doch einigermaßen. Hat man doch bisher um viel Geld das „erfolgreiche“ Kärntner Modell nicht hoch genug preisen können obwohl die tatsächlichen Kenntnisse nach vier Volksschuljahren ebenso ernüchternd waren wie der Prozentsatz jener, die nach der Volksschule noch weiter den Slowenischunterricht besuchten. Mit dieser Feststellung jedoch durch die Hintertüre das ehemalige „Abmeldeprinzip“  zu bewerben und wieder salonfähig zu machen sollte doch den tolerantesten Deutschkärntner nachdenklich machen. Die beiden Funktionäre des Rates der Kärntner Slowenen Inzko und Vouk gaben zu dieser Thematik nämlich folgendes von sich: A. d. Ü.) Allerletzte Zeit für die Beseitigung des Unrechtes (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, vom 15. 9. 2018) Inzko: „Zukünftig sollte für jene Kinder, die den Slowenischunterricht nicht wünschen, das Abmeldeprinzip eingeführt werden, für die restlichen wäre er aber verpflichtend.“ Vouk: „Der stellt fest, dass angesichts der geänderten Umstände, wo man von einer Klimaverbesserung zwischen der Mehr- und Minderheit spricht und der Tatsache, dass fast die Hälfte der Kinder zum zweisprachigen Unterricht angemeldet ist, es höchste Zeit wäre, das Unrecht von vor sechzig Jahren zu reparieren und fügt hinzu:`.. dass nach meiner Überzeugung (ohne die Änderung des MH-Schulgesetzes mit dem verpflichtenden Slowenischunterricht für alle, A.d. Ü.)  es niemals zu einer Verschärfung des Volksgruppenkonfliktes gekommen wäre, wie es in den 70er Jahren gekommen ist,…`“ ( So kann man die jüngste Geschichte auch interpretieren. Wieder sind die Slowenen nur Opfer bzw. Objekte, die selbst für nichts eine Verantwortung tragen. Der Einfluss slowenischer handelnder Personen beiderseits der Grenze auf die Anschläge in den 70ger Jahren muss natürlich auch in diesem Zusammenhang schamhaft verschwiegen werden. A.d.Ü.) Sommerschule in Bovec (Flitsch) Vergiss die englische Sprache, widme dich jenen Sprachen, die hier sind (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 34, S. 2,  7. 9.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „ (…) Obwohl heute Englisch die verbindende Weltsprache ist, unter den Teilnehmern der Sommerschule in Flitsch gilt die goldene Regel: Vergiss Englisch. Eigne dir jene Sprachen zu, die hier sind. (…) Und unter anderem haben sie gesagt, dass sie in Flitsch deshalb solche Fortschritte gemacht haben, weil sie mit Englisch aufgehört haben. Weil sie sich in den Zielsprachen der Sommerschule unterhalten haben.“ Außerordentliche Versammlung des Verbandes slowenischer Frauen (ZSŽ) Verjüngung zur Stärkung des Dialoges zwischen den Generationen (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 34, S.3,  7. 9.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (…) „70 Jahre nach der Gründung des Verbandes slowenischer Frauen ZSŽ ,  der Nachfolgerin der Antifaschistischen Front, entstanden in der Partisanenbewegung,“ (…) wurde Daniela Topar einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. (…) „Daniela Topar, geborene Errenst, ist in Schiefling zu Hause, … beschäftigt ist sie aber in der slowenischen Abteilung des ORF in Klagenfurt. …“ Kommentar von Janko Kulmesch Er würde sich einen aufrichtigen Dank verdienen (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 35, S.2,  14. 9.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) In der Praxis hat Rudi Altersberger bewiesen, dass ihm eine erfolgreiche Entwicklung des zweisprachigen Schulwesens wirklich eine Herzensangelegenheit ist. Wegen seiner positiven Beziehung zur slowenischen Volksgruppe und seiner konsequenten antinazistischen und antifaschistischen Haltung war er auch den allerschlimmsten Angriffen ausgesetzt, damals, als in Kärnten noch das System Haider herrschte. (…) Wegen seiner konsequenten Haltung würde er sich den aufrichtigen Dank des Landes Kärnten verdienen. Aber auch von Seiten der Kärntner Slowenen, nicht zuletzt nur wegen seiner freundschaftlichen Beziehung zur Minderheit.“
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