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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
Blitzlichter im Dezember 2020 Rat der Kärntner Slowenen: `Im April, zum 10. Jahrestag der Unterzeichnung des Memorandums, wird es in jedem Fall notwendig sein den Stand mit dem Blick auf die Übereinstimmung des erreichten Kompromisses mit dem Staatsvertrag zu überprüfen,“ Dolinar wird gemeinsam mit Scheider kandidieren (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 43, S. 2; 4.12. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „(…) Christian Scheider ist als ehemaliger Bürgermeister eine erkennbare Person in der Stadtpolitik. Ist das der Grund, dass das Team Kärnten sich mit ihm verbunden hat? Dolinar: “Es kam zur Übereinstimmung auf der Grundlage verschiedener Gespräche. Wir hätten niemanden genommen, der aus dem Kreis der extremen Rechten gekommen wäre, Scheider war immer ein sehr offener Mensch, er war niemals extrem und innerhalb der Freiheitlichen deshalb auch ein gewisses schwarzes Schaf. Das alles hat dazu beigetragen, dass wir ihn in das Team Kärnten aufgenommen haben. Das ist nicht seine und nicht unsere Liste, sondern die gemeinsame Liste.(…)“ * Klagenfurter Stadtwappen (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 43, S. 11; 4.12. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „ (…)Heuer haben sie bei der letzten Gemeinderatssitzung der Stadt Klagenfurt, die am 29. Oktober war, einstimmig beschlossen, dass sie dem Chor (Jakob Petelin Gallus, A. d. Ü.) das Klagenfurter Stadtwappen verleihen werden.“ * Der Rat der Kärntner Slowenen NSKS zum 10. Jahrestag der Ortstafellösung (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 45, S. 2; 18.12. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „´Schon am 12. Dezember 2010 hat der damalige Staatssekretär Josef Ostermayer dem damaligen Landeshauptmann Dörfler das Verzeichnis jener 163 Orte ausgehändigt, die zweisprachige Tafeln haben könnten´. Bevor es zu den `Verhandlungen` mit der Volksgruppe kam, haben sich Dörfler und Ostermayer mit `heimattreuen Organisationen` und mit zwei slowenischen Vertretungsorganisationen (gemeint sind wohl die Gruppierungen um Sturm und Sadovnik, A.d.Ü.) getroffen, bei dem Treffen kam es zur ungefähren Absprache über die Anzahl der zweisprachigen Tafeln. `All das passierte schon Monate vor dem Beginn der Verhandlungen mit der slowenischen Volksgruppe im Februar 2011.` (…) `Im April, zum 10. Jahrestag der Unterzeichnung des Memorandums, wird es in jedem Fall notwendig sein, den Stand mit dem Blick auf die Übereinstimmung des erreichten Kompromisses mit dem Staatsvertrag zu überprüfen, (…)`“ * Weihnachts – und Neujahrswünsche nur „einsprachig“!!!??? (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 46/47; 21.12. 2020, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Es erscheint vollkommen normal, dass Privatpersonen, slowenische Vereine und slowenische Firmen ihre Festtagsgrüße in der Sprache ihres Gutdünkens in der slowenischen Wochenzeitung abdrucken lassen. Wenn aber `öffentliche` Personen, die für ALLE da sein sollten, wie Ortspriester (Janez Tratar – Eberndorf, Stanko Trap – Feistritz im Gailtal, Peter Olip – St. Leonhard ob Siebenbrünn, Peter Sticker – Globasnitz,), Bürgermeister ( Franz Josef Smrtnik – Bad Eisenkappel), NRAbg. und Grünen Landeschefin Olga Voglauer, die ständig die Zweisprachigkeit einmahnen, ihre Festtagsgrüße einsprachig slowenisch veröffentlichen lassen, erscheint dies doch etwas merkwürdig. PS: Zum Glück gibt es aber auch führende Persönlichkeiten, die mit zweisprachigen Glückwunschadressen ihr richtiges `Gspür` nicht verloren haben.