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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
Blitzlichter im Dezember 2023
Dolinar hat den Rücktritt angeboten
(aus Novice, Klagenfurt, Nr.50/51, S. 23; 22.12. 2023; Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.)
(Schon seit Monaten stand Vzbgm. A. Dolinar innerhalb des Teams Kärnten in Klagenfurt stark unter Druck.
Besonders der Klubchef Patrick Jonke soll seinen Abgang betrieben haben. A.d.Ü.)
(….) Dolinar: „In diesen Tagen werde ich die Vizebürgermeisterfunktion zur Verfügung stellen. Wie entschieden
wird, liegt nicht in meinen Händen. Auf jeden Fall bleibe ich Gemeinderat.“
*
Dechant Stanko Olip über den slow. Sprachgebrauch
(aus Novice, Klagenfurt, Nr.50/51, S. 41; 22.12. 2023; Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.)
Welchen Stellenwert hat die slowenische Sprache noch?
Olip: „Viele ältere Leute, die gewöhnt waren im slowenischen Dialekt zu sprechen, sind gestorben. Im Laufe der Zeit
begannen aber auch viele Menschen mit mir slowenisch zu sprechen, von denen ich nicht wusste, dass sie können,
aber früher wegen des politischen Drucks die slowenische Sprache verschwiegen haben. Ebenso sagen viele, dass
es ihnen Leid tut, dass die Eltern mit ihnen nicht ungezwungen heimisch gesprochen haben.“
*
Anton Novak, slow. Generalkonsul in Klagenfurt
Die Minderheitenrechte sind für ihn eine Herzensangelegenheit
(aus Novice, Klagenfurt, Nr.50/51, S.45; 22.12. 2023; Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.)
(In seinem Interview solidarisiert er sich mit den bekannten Forderungen der Slowenenfunktionäre – Ausweitung der
zweisprachigen Gerichtsbarkeit, Fragen der zwspr. Erziehung und des Unterrichtes-, er bewundert „Rudi Vouk, der
enorm viel für die Rechte der Kärntner Slowenen getan hat“.
„Dass den Kärntner Slowenen Unrecht geschehen ist, hat sogar der Präsident Van der Bellen zugegeben, dieser
Feststellung müsste aber die Korrektur des Unrechts folgen, zu der es aber nicht kommt. (…)
Das System der Erziehung und der Ausbildung lehrt die Jungen die slowenische Sprache nicht in ausreichendem
Maße, damit sie in ihrem Gebrauch souverän sein würden. (…)“