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Die  Kärntner Landsmannschaft
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Wenn auch hier die Kommunistische Partei den Widerstand geleitet hat, der es um die Macht und um die Gesellschaftsordnung nach ihren Konzepten ging, warum sollte es danach  gerade hier wesentlich anders sein. Marjan Linasi, Historiker Die Wahrheit kann bisweilen auch für die Siegerseite schmerzhaft sein. Es ging mir um die Geschichten. (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 8,  S. 18,19 ; 22. 2. 2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (A.d. Ü.: Der aus Slowenien stammende Historiker Marjan Linasi verfasste das Buch „Kärntner Kriegsgeschichten. Einige Gedankensplitter aus den Jahren 1938-1945“. Von ihm ist vor Jahren bereits das Buch „Kärntner Partisanen“ erschienen.  In zwei Vorträgen in St. Jakob stellte er das neueste Buch vor, den Novice gab er ein Interview und meinte unter anderem:)  (…) Im österreichischen Kärnten soll das Partisanentum der reine Widerstand gegen den Nationalsozialismus gewesen sein, während es  nämlich in Slowenien auch eine Rolle der kommunistischen Revolution spielte. Wie viel Wahrheit ist daran? Linasi: Zu diesem Thema habe ich vor Jahren eine umfangreiche Abhandlung veröffentlicht, wo ich bewiesen habe, dass es Ansätze der kommunistischen Revolution im antinazistischen Widerstand auch in Kärnten gab, allerdings in eher mehr versteckter Form. Wenn auch hier die Kommunistische Partei den Widerstand geleitet hat, der es um die Macht und um die Gesellschaftsordnung nach ihren Konzepten ging, warum sollte es danach  gerade hier wesentlich anders sein. Anders war es  nur in anderen lokalen Verhältnissen, die auch die Führung des Widerstandes berücksichtigen musste, wenn es möglichst viele Menschen für ihre Seite gewinnen wollte, deshalb hat sie diese – revolutionäre – Seite einigermaßen in den Hintergrund geschoben, und man konnte sie nur mittelbar erkennen.
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