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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
G.Hribar: „An allen Schulen im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes haben in der 1. Klasse kaum 97 Schüler die slowenische Sprache im ausreichenden Maße beherrscht.“ Slowenische Sprache in Kärnten Notwendige neue Modelle zur Erhaltung der Umgangssprache (aus Novice, Klagenfurt, Nr.22, S.02; 3. Juni 2022; Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Der Obmann der EL Kärnten G. Hribar beklagt sich über den Rückgang der Slowenischkenntnisse im Allgemeinen und insbesondere bei den Kindern. Reflexartig werden Forderungen an das Land und den Bund gestellt, ohne zu hinterfragen, ob das großzügige zweisprachige Schulsystem den gewaltigen Kosten gerecht wird. Eine wesentliche Forderung wäre aber an die slowenische Volksgruppe zu richten: „Sprecht mit euren Kindern Slowenisch.“ Doch es fehlt in diesem Bereich doch einiges an praktikablen Modellen und Motivationsversuchen. A.d.Ü.) „Das Problem des Absinkens der Verwendung der slowenischen Sprache in der Kommunikation unter den Gleichaltrigen (…)Hribar ist überzeugt, dass auch weitere Schritte notwendig sind, wurde doch die letzte Evaluation der Slowenischkenntnisse beim Eintritt in die erste Klasse der Grundschule im Schuljahr 2016/2017 durchgeführt. (Ausgeführt hat sie die Bildungsdirektion.) An allen Schulen im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes haben in der 1. Klasse kaum 97 Schüler die slowenische Sprache im ausreichenden Maße beherrscht. G.Hribar: `Für den tatsächlichen Schutz der slowenischen Sprache auf der Ebene der vorschulischen Erziehung fehlen leider noch einige Schritte, wofür es bei der letzten Sitzung des Dialogforums keine Antworten gab. Als erstes fehlt das wesentliche Element der Qualitätssicherung. (…) Zum Leidwesen beobachten wir, dass Kinder, die sich vorerst noch in der slowenischen Sprache unterhalten, nach einigen Monaten untereinander nur noch in Deutsch kommunizieren. Die aktuellen pädagogischen Modelle sehen offensichtlich keine geeigneten Zugänge für die Erhaltung der Umgangssprache vor.`“