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Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
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„dass die Bewohner des Übermurgebietes keine Slawen sind, sondern ein uraltes europäisches Volk, schon ein ganzes Jahrtausend verschmolzen mit der großen magyarischen Kultur, dass der Wende und der Madjar schon ein Jahrtausend gemeinsam für die heilige Erde der ungarischen Heimat das Blut vergießen und dass sie deshalb so verbunden sind, als wären sie Blutsbrüder.“ August - Blitzlichter Buch: Alle meine Amerikas Das Windischentum als Wendentum in Prekmurje (Übermurgebiet) und in Amerika (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 31, S. 4, 17. 8. 2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Der Roman `Alle meine Amerikas“ von Stefan Kardoš, erschienen im Litera Verlag „öffnet die Frage der Verlässlichkeit der Erinnerung, der Interpretation von Ereignissen, ist aber auch eine außerordentlich interessante Lektüre über Orte, die bis zur Entstehung Jugoslawiens – Prekmurje war erst 1919 mit einem größeren Teil slowenischen Gebietes vereinigt- von den übrigen slowenischen Landschaften getrennt“.) „Vor allem für den Kärntner Leser könnte es wohl interessant sein, dass die Windischentheorie ihre Parallele auch im Osten, in Ungarn hatte, wo sie die dortigen Slowenen als Wenden zu identifizieren versucht haben.“ Dem Buchautor erzählte ein ungarischer Lehrer, „dass die Bewohner des Übermurgebietes keine Slawen sind, sondern ein uraltes europäisches Volk, schon ein ganzes Jahrtausend verschmolzen mit der großen magyarischen Kultur, dass der Wende und der Madjar schon ein Jahrtausend gemeinsam für die heilige Erde der ungarischen Heimat das Blut vergießen und dass sie deshalb so verbunden sind, als wären sie Blutsbrüder.“ Zum Laibacher Delo meinte der Autor des Buches, dass er bei den amerikanischen Auswanderern aus dem Übermurgebiet „ ` … eine starke Gegenwart der Wendentheorie aufspürte`, wonach die Slowenen zwischen Raab und Mur vor allem etwas anderes waren als die kulturell inferioren, zurückgebliebenen Kranjer (Krainer) Slowenen oder Serben,. …`“ * Feststellungen des ehemaligen slowenischen Brigadiers Janez Kavar zum Abwehrkampf 1918 und 1919 (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 31, S. 5, 17. 8. 2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Die Jänneroffensive 1919 bedeutete für die slowenische Seite ein Debakel. Die Deutschen hatten größere und besser organisierte Kräfte. (…)Nach der missglückten Jänneroffensive herrschte Waffenstillstand, auch der Winter trug das Seine bei. (…)Die Apriloffensive begann Ende des Monats und war leider wieder erfolglos. Damals war das jugoslawische Heer schon mit 3400 Soldaten in der Drau - Division zugegen. Erfolglos war sie auch deshalb, weil es eine gigantische Desertion gab. Auch die Verbindung jugoslawischer mit slowenischen Soldaten, bis vor kurzem Kriegsgegner, war nicht am erfolgreichsten. (..) Meine persönliche Überzeugung ist, dass die jugoslawische oder serbische Armee trotz des Sieges unter der Bevölkerung eine negative Rolle gespielt hat. Der Ausgang der Volksabstimmung war daher auch die Folge dieses serbisch balkanischen Benehmens. Vom General Smiljanič ist die Aussage bekannt, dass ihm jedes Dorf im Kosovo, wohin ein Blutstropfen des Kaisers Lazar fiel, mehr bedeutet hat als ganz Kärnten.“ * Kommentar von Janko Kulmesch zur tatsächlichen Bedeutung des slowenischen Ministers für Slowenen im Ausland: Ihr habt doch einen Minister (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 32/33, S. 12, Wiesenmarkt 2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (…)“Es ist halt ein Unterschied, ob sich in Verhandlungen mit der österreichischen Regierung zur Lösung dieser Frage ( oder anderer offener Angelegenheiten) der Präsident der Regierung (der Außenminister) einsetzt, oder, ob die Gespräche des Ministers bei irgend einem höheren Beamten, und, wenn er Glück hat, beim Staatssekretär stecken bleiben. Zur Beruhigung sagen sie dir aber: Was wollt ihr, ihr habt doch sogar einen Minister….“ * Lied von Peter Karpf Lied zur EUROPEADA 2020 (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 32/33, S. 48, Wiesenmarkt 2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) „Klopeiner See – Im Jahre 2020 wird Kärnten die EUROPEADA zu Gast haben - die Fußballeuropameisterschaft der autochtonen Volksgruppen. Die Tourismusregion Klopeiner See (…) bereitet sich schon auf dieses Ereignis vor und hat zu diesem Zweck das Lied der Tourismusregion zur EUROPEADA 2020 vorgestellt. Das Lied von Peter Karpf mit dem dazu passenden Film findet man auf der Internetseite www.klopeinersee.at/events/europeada-2020/ .“
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