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Kultur Land Menschen
Die Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at ZVR:168 57 14 77
Zitate, Übersetzungen, Rezensionen
„…Die Stimmung ist gut, die Schulen haben viele Anmeldungen, der Output aber ist eine Katastrophe.“ Gabriel Hribar, Obmann der Landes EL (aus Novice, Klagenfurt, Nr.19, S.4; 14. Mai 2021, Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Hribar trifft zu einigen Themen recht interessante Feststellungen im Zusammenhang mit den vergangenen GR-Wahlen. A.d.Ü.) Über die selbständigen GR-Listen: „Sie haben zweifache Funktion, sie sind ethnisch und regional. Beides muss konsequent gelebt werden. Manche haben gemeint, dass wir damit, dass sie ethnische Parteien sind, keine Zukunft mehr haben. Unsere Herkunft ist aus einer ethnischen Partei und das können wir auch nicht verleugnen, gewährleisten doch die Gemeindelisten der EL auch weiterhin die Zweisprachigkeit in den Gemeinden.“ „Und keine der Listen hat die Aufstellung zusätzlicher zweisprachiger Aufschriften in den Vordergrund gestellt.“ „Mit einer Ausnahme hatten wir keine typischen ethnisch-slowenischen Themen. Es hat keinen Sinn, dass wir im Wahlkampf an sie herangehen, wissen wir doch, dass alle unsere Listen einen beträchtlichen Anteil an Wählern haben, die nicht slowenisch sprachig sind.“ „Wer für die Lösung unerfüllter Forderungen zuständig ist?“ „Die Frage ist, wer artikulieren müsste, dass nicht alles geregelt ist. Mit unseren Gemeindelisten haben wir Schwerpunkte definiert und ich bin als Vorsitzender der Einheitsliste in der Position, dass wir versuchen, in den Gemeinden den Konsens bzw. Kompromisse zu finden und Angelegenheit weiterzuentwickeln. Wir haben vermutlich drei politische Vertretungsorganisationen, die aus meiner Sicht eine klare Aufgabe haben. Diese Aufgabe aber ist nicht erfüllt, wie es aus meiner Sicht notwendig wäre. Ich würde mir wünschen, dass sie lauter artikulieren würden, dass noch nicht alles geregelt ist. Am allergefährlichsten ist, dass wir in der guten Atmosphäre einschlafen. Im Namen dieser guten Stimmung sollte alles abgeschlossen sein. Die Stimmung ist gut, die Schulen haben viele Anmeldungen, der Output aber ist eine Katastrophe. Wenn du dir die Situation konkret anschaust, siehst du aber, dass es hunderte Baustellen gibt. Die Organisationen müssen dahinter sein und den Willen haben das in irgendeiner Form weiterzu- bringen. Die Ortstafellösung hat die Lösung in anderen Bereichen nicht vereinfacht. Mir müssen uns der Details annehmen und klar anschauen, wo was nicht funktioniert. Auch bei der neuen Kodifizierung des Volksgruppengesetzes sehe ich dieselbe Gefahr, dass danach alles `geregelt` ist.“